Als Parlamentarischen Staatssekretär und Mitglied des Bundestages vereinen sich für Jan Mücke die Aufgaben im Ministerium mit dem parlamentarischen Alltag.
In beiden Institutionen gehören zahlreiche organisatorische Vorgänge, schriftliche Korrespondenzen, Telefonate und Gespräche mit Kollegen, Verbänden, Besuchergruppen und Mitarbeitern zum Alltag. Die fachliche Vorbereitung und die Präsenz bei den vielen Verpflichtungen sind dabei noch nicht bedacht.

Ein Abgeordneter hat zwei Arten von Arbeitswochen, die sich über das gesamte Jahr erstrecken. Zum einen ist der Bundestagsabgeordnete in Sitzungswochen, in denen das Parlament tagt, in Berlin vor Ort tätig. Termine in ganz Deutschland und im Wahlkreis sind jedoch auch in diesen Wochen keine Seltenheit. Zum anderen nimmt er in sitzungsfreien Wochen Aufgaben und Termine im Wahlkreis wahr.

Sitzungswochen

Auch wenn in jeder Woche verschiedenste Themen debattiert werden, so ist doch der Plan, dem jede Sitzungswoche folgt, nach einem bestimmten Schema angelegt – ähnlich dem Stundenplan von Schülern oder Studenten. Bei einem Abgeordneten werden zwar häufig Termine eingeschoben, abgesagt, neu geplant oder selbst in den knappen Pausen hineingelegt. Doch auch, wenn es manchmal nicht den Anschein hat: Er folgt strukturierten Arbeitsabläufen.

Sitzungsfreie Wochen

Neben der Arbeit im Ministerium steht während der sitzungsfreien Zeit die Arbeit im Wahlkreis im Mittelpunkt. Jan Mücke nimmt sich viel Zeit für die Probleme der Bürgerinnen und Bürger, insbesondere aus seinem Wahlkreis. In Gesprächen mit den Menschen vor Ort, mit Vertretern von Unternehmen und Verbänden werden aktuelle Fragen erörtert und Probleme gelöst.